| Bürgerbegehnen gegen Massenunterkünfte ist angelaufen |
| Freitag, den 25. November 2011 um 09:05 Uhr | ||||
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denen mehr als 20 bis 30 Personen pro Unterkunft untergebracht sind ?", lautet die Frage. Konkret geht es darum, das von der SPD beschlossene Containerlager mit 110 Plätzen an der Straße Lewenwerder zu verhindern. "Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die die Bezirke, auch Harburg, haben. Deshalb sind wir natürlich nicht grundsätzlich nicht gegen die Unterbringung von Obdachlosen", sagt Metterhausen. "Die Unterbringung in der geplanten Form ist aber weder am Standort Lewenwerder, noch an anderen Standorten im Bezirk sozial verträglich. Ich vermisse hier völlig die Verantwortung, die die Politik gegenüber den hier bereits lebenden Bürgern hat. Ich weiß, wovon ich spreche. Mehrere Jahre war am Communionsweg, an fast der gleichen Stelle, wie am jetzt geplanten Standort, eine Wohnunterkunft für Zuwanderer."
Das eingereichte Bürgerbegehren fand laut Metterhausen sofort breite Unterstützung. "Viele Firmen beispielsweise haben spontan zugesagt uns zu helfen und die Unterschriftenlisten auszulegen", so Metterhausen. So kann das Bürgerbegehen bei B&K an der Buxtehuder Straße, Nissan Thomsen, der Autolackierei Taskan, beide an der Straße Lewenwerder, Toyota S&K am Großmoorbogen oder in der Konditorei Eisenschmidt an der Julius-Ludowig-Straße bereits jetzt unterschrieben werden. "Es werden noch weitere Standorte dazu kommen. Außerdem werden zeitnah direkt Unterschriften gesammelt", so Metterhausen. 4.123 Unterschriften braucht die Initiative, damit die Wahlberechtigten über die Frage abstimmen dürfen. Knapp 1.200 Unterschriften werden benötigt, damit die Einrichtung des Containerlagers bis zur Entscheidung gestoppt wird. "Beides", sagt Metterhausen, "werden wir ganz sicher erreichen." zv
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| Termine: |
| 20.05 | 50er Jahre Oldtimertreffen Kiekeberg-Museum |
| 20.05 | 50er Jahre Oldtimertreffen Kiekeberg-Museum |
| 20.05 | Piste: De Nedderdütsche m Walter Marquardt Stellwerk im Bahnhof Harburg |
| 20.05 | Führung: Archäologisches Museum Hamburg Archäologisches Museum |
| 20.05 | Sonntagskinder: Hammer und Kreuz - Schätze aus Zinn Archäologisches Museum |
| 20.05 | Vortrag: Ein Jahr in Afghanistan Abgeordnetenbüro Trepoll |
| Service: |
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Kommentare
lichkeit geschrieben (man beachte beim lesen das Wort kann......), sondern lediglich meine Verwunderung über den obigen Vorgang zum Ausdruck gebracht und das wird wohl, auch wenn es nicht in Deine Gedankenwelt passt, erlaubt sein.
Was machst Du mich also so an ? ?
Und ich bin völlig voreingenommen, aber wenn man die Berichte der letzten Wochen und Monate zu diesem Thema so verfolgt hat, kann einem schon der von Ritisch geäußerte Verdacht kommen.
Und nein, natürlich bin ich nicht bei der Gedankenpolizei , aber ein wenig merkwürdig ist der jetzige Vorgang doch schon. So hat aber eben jeder seine Sicht der Dinge und zum Glück darf die auch jeder in diesem Land so äußern.
Man kann nur hoffen, das nicht die benötigten Unterschriften zusammen kommen werden
Unterschriftsbe rechtigt ist jeder wahlberechtigte Harburger
Bitte senden Sie die
unterschriebene n Listen
umgehend an:
Ingenieurbüro
Carsten Metterhausen
Lewenwerder 2
21079 Hamburg
oder rufen Sie uns an
040/30 89 51 70 0 177 64 69 378
und wir holen die Listen von Ihnen ab.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Und, wo waren alle aus der Umgebung,als der Standort Lewenwerden noch nicht beschlossen war u.es nur um die Erweitung der Unterkunft in der Wetternstraße ging ?
Da liegt doch der Verdacht sehr nahe,das es nur darum geht,eine Unterkunft in seiner unmittelbaren Nachbarschaft zu verhindern,das hat sehr wenig mit Diskreditierung zu tun.
Es geht vorrangig wahrscheinlich nicht um die Massenunterkünf te an sich, sondern um den geplanten Standort Lewenwerden. Von daher passt das Zitat von St.Florian hier sehr gut.
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