| CDU und SPD einig: Harburg bekommt acht Wahlbezirke |
| Dienstag, den 10. Januar 2012 um 00:00 Uhr | ||||
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die kleineren Parteien GAL und FDP. Sie hätten lieber sechs Wahlbezirke gehabt. Das Argument der "Großen": Man hätte zahlreiche der 17 zum Bezirk gehörenden Stadtteile "zerschneiden" müssen. So sind nur die Bewohner von Neugraben-Fischbeck auf zwei Wahlbezirke verteilt.
Das Problem der kleineren Parteien: sie haben oft nur wenig Mitglieder in den einzelnen Wahlbezirken. Die haben damit demnächst viel mehr Macht. Denn nur die in den betreffenden Wahlbezirken wohnhaften Parteimitglieder entscheiden über die Aufstellung der Kandidaten im jeweiligen Wahlbezirk, die um ein Direktmandat kämpfen. Praktisch wird das jedoch wenig Auswirkung haben. Realistisch könnten von den bei der nächsten Wahl 30 direkt in die Bezirksversammlung gewählten Politiker lediglich vier durch die kleinen Parteien gestellt werden. SPD und CDU werden da eher Probleme bekommen. Die Zahl der über die Liste ins Bezirksamt einziehenden Abgeordneten wird nicht nur geringer. Durch ein kompliziertes Verfahren können auch Kandidaten von hinteren Listenplätzen an vor ihnen gesetzte Kandidaten vorbeiziehen. Damit sind die früher sicheren Listenplätze nicht mehr so sicher. zv
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| Termine: |
| 20.05 | 50er Jahre Oldtimertreffen Kiekeberg-Museum |
| 20.05 | 50er Jahre Oldtimertreffen Kiekeberg-Museum |
| 20.05 | Piste: De Nedderdütsche m Walter Marquardt Stellwerk im Bahnhof Harburg |
| 20.05 | Führung: Archäologisches Museum Hamburg Archäologisches Museum |
| 20.05 | Sonntagskinder: Hammer und Kreuz - Schätze aus Zinn Archäologisches Museum |
| 20.05 | Vortrag: Ein Jahr in Afghanistan Abgeordnetenbüro Trepoll |
| Service: |
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Kommentare
in der Harburger Bezirksversamml ung sitzt auch die Fraktion DIE LINKE mit drei Abgeordneten. Auch sie setzt sich für sechs Wahlkreise ein.
Sabine Boeddinghaus, Fraktionsvorsit zende DIE LINKE
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