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Binnenhafen Harburg: Haspa krönt den Super-Standort
Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 07:07 Uhr

120215Haspa4Binnenhafen - Die Zukunft Harburgs liegt im Binnenhafen. Selten ist das so deutlich rüber gekommen, wie bei der Einweihung der neuen Haspa-Zentrale für das Firmenkundengeschäft im Süden Hamburgs im Kaispeicher am Veritaskai.

Haspa-Vorstand Dr. Harald Vogelsang, er hielt eine beonders launige Rede, machte schon klar, dass die Haspa den Standort bewusst ausgesucht hatte, weil Hamburg sich gerade hier so "sportlich entwickelt" und das Wirtschaftswachstum in der südlichen Metropolregion besonders dynamisch ist. "Wir sehen ganz besondere Chancen und wollen diese kraftvoll begleiten", so Vogelsang.

Auch Bezirksamtsleiter Thomas Völsch schlug in die Kerbe. "Es gibt wenige Standorte, die so gut wachsen wie der Binnenhafen", so Völsch. Wirtschaftssenator Frank Horch "freute sich sehr", dass die Haspa den Standort gewählt hat. "Dieser Standort hat großes Potenzial", sagte Horch.

Über das Potenzial brauchte Arne Weber nicht zu reden. Er hatte dem Binnenhafen Leben eingehaucht als das Gebiet ganz am Boden lag und ihn mit dem Channel als Keimzelle neu definiert. Weber konnte sich auf den launigen Teil der Rede beschränken und überreichte als Geschenk eine Badetasche mit Haspa-roter Badehose. Immerhin blicken die Mitarbeiter ab Frühling direkt auf das Treiben in Hamburgs größtem Beachclub.

Mit dem Blick ist man auch bei dem Standort. 1.300 Quadratmeter ist die neue Zentrale für das Firmenkundengeschäft der HASPA groß. Absolute Krönung ist der in 43 Meter Höhe liegende Konferenzraum, der Mittags auch von Mitarbeitern als Kantine genutzt werden kann. Der Blick ist atemberaubend, auch wenn bei der Einweihung bereits die Dunkelheit die Sicht für die rund 250 Gäste etwas einschränkte. Die Haspa betreut mit 68 Mitarbeitern von hier aus über 3.000 Kunden aus dem Bezirk Harburg und in den acht Landkreisen der südlichen Metropolregion.

Gebaut wurde der Kaispeicher von der Familie Vogler, realisiert haben den Bau das Architekturbüro Stein Plan und Werk aus Harburg. Als weitere Mieter sind die Anwälte und Steuerberater Schlarmann von Geyso und das Backhaus Wedemann eingezogen. zv

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